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Bikini

Bikini - Vom skandalträchtigen Tabubrecher zur populären Badebekleidung

Die Erfolgsgeschichte des Bikinis geht bis in das Jahr 1946 zurück. Damals löste der Entwurf für den kleinsten Schwimmanzug aller Zeiten von Louis Réard einen großen Wirbel aus, weshalb der Zweiteiler zunächst an sämtlichen Stränden der Welt verboten war. Undenkbar, dass eine Frau mit Anstand und Takt je so etwas tragen könnte. Fünf Jahre lang verschwand der Bikini von der Bildfläche, bevor Marilyn Monroe die Konvention brach und in einer Polka-Dot-Version des Bikinis posierte. Eine Renaissance erlebte der Bikini in den 50er-Jahren, die im Zeichen weiblicher Körperbefreiung und Selbstbestimmung standen. Weil jedoch Disziplin nach wie vor eine zentrale Bedeutung einnahm, wurden selbst klassische Badeanzüge innen mit Korsetts ausgerüstet. Wegweisend war schließlich der Auftritt von Ursula Andress im Filmklassiker "James Bond jagd Dr. No", als das Bond-Girl im cremefarbenen Bikini mit breitem Gürtel auftrat. Es war ein neuer Männertraum und damit einhergehend ein neuer Idealstandard für die Frauenwelt entstanden, welche sich von da an leicht bekleidet an den Strand wagte. Seinen endgültigen Durchbruch in den 60er-Jahren verdankte der Bikini einer besseren Passform, elastischeren Textilfasern sowie einem höheren Tragekomfort, wodurch sich auch der Aufenthalt im Wasser deutlich angenehmer gestaltete. Nach und nach kündigten immer mehr Modelabels neue Badekollektionen an, in denen der Bikini eine immer größere Rolle einnahm. Ein halbes Jahrhundert nach dem Bond-Film erweist sich die Bikinifamilie als groß und vielfältig. Derweil setzen auch zahlreiche Strandsportarten wie etwa das Beachvolley auf das spärliche Outfit, nachdem der Beachvolleyball-Verband erst im Jahr 2012 ihre strengen Vorschriften fallen ließ. Inzwischen gibt es sowohl Entwicklungen zu immer weniger (z.B. Microkini) wie auch zu immer mehr Stoff (z.B. Tankini oder Pareo).

Modische Bikinis für einen attraktiven Strandauftritt

Die große Auswahl an unterschiedlichen Modellen zeigt, dass die Kreativität in Sachen Bikinis keine Grenzen kennt. Neben dem klassischen Bügel Bikini erfreuen sich auch sogenannte Balconette Bikinis zunehmender Beliebtheit. Anders als bei einem gewöhnlichen Bikini, werden die Träger bei diesem Modell weit außen an den Cups angebracht, wodurch das Dekolleté besonders hervorgehoben wird. Die Körbchen sind gerade geschnitten, wodurch viel Haut zum Vorschein tritt - zum Bräunen ideal. Ein echter Hingucker ist auch der Triangel Bikini, bei welchem das Oberteil im Nacken mündet und dort festgemacht wird. Auch bei dieser Modellvariante wird das Dekolleté stark betont und zudem eine nahtlose Bräune der Schultern gewährleistet. Triangel Bikinis sind in zahlreichen Variationen erhältlich, etwa als schickes Bandeau-Top oder mit gepolsterten, bügellosen Körbchen. Je nach Schnitt wirkt dieser Bikini äußerst elegant und sportlich. Als außerordentlich feminin erweist sich auch der sogenannte Bustier Bikini. Dieser besitzt gerade Träger, schließt mit einem Gummiband ab und reicht bis über den Busen. Angesichts des leicht hochgeschlossenen Oberteils vermag sich der Bustier Bikini optimal und nahtlos der Figur anzupassen. Sie können dieses Modell auch gut zum Sport tragen, wo ähnlich wie bei einem Sport-BH für einen guten Halt gesorgt ist. Mit einem Push-Up Bikini können Sie Ihre Kurven ebenfalls gut in Szene setzen. Diese Variante sorgt für ein bezauberndes Dekolleté und ist in zahlreichen Farben und Musterungen erhältlich.

Tags: Bikini, Lexikon
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